Innenstadtbezirk in Budapest geht gegen Hundeurin vor

2.11.2026

Im Budapester I. Bezirk werden Hundebesitzer*innen künftig stärker in die Verantwortung genommen, um die Sauberkeit und den Erhalt des öffentlichen Raums zu gewährleisten. Neben Hundekotbeuteln müssen sie ausreichend Wasser mithaben, um den Urin ihrer Tiere zu beseitigen. Ab 2027 werden bei Verstößen Strafen verhängt, während bis Ende 2026 zunächst eine Übergangsfrist mit Verwarnungen gilt. Der Handlungsbedarf ist erheblich: Schätzungen zufolge hinterlassen die in Budapest ausgeführten Hunde rund 750.000 Liter Urin täglich im öffentlichen Raum. Die Verunreinigungen beeinträchtigen nicht nur Grünflächen und Stadtbäume, sondern verursachen auch Schäden an Metallkonstruktionen, Gehwegen und Gebäudefassaden.

Quelle: enbudapestem.hu,