Media
Internationale Büros der Stadt Wien – Berlin
Die Stadt Wien hat sich im Jahr 2020 dazu entschieden, ihr jüngstes Auslandsbüro in der deutschen Hauptstadt zu eröffnen. Die langjährigen freundschaftlichen Verbindungen zwischen Wien und Berlin werden so weiter vertieft, Aktivitäten von Stadtregierungs - bis Bezirksebene gestärkt. Zu den zentralen Zielen zählt der kontinuierliche Ausbau des bestehenden Kontaktnetzwerks sowie die Schaffung eines Rahmens für neue Dialoge und Partnerschaften. Der Austausch zu gemeinsamen Herausforderungen soll somit unterstützt werden und Impulse für Lösungsvorschläge gesetzt werden. Dabei ist auch die begleitende Medienarbeit von zentraler Bedeutung, um so das Interesse an städteübergreifenden Themen auf kommunaler Ebene zu wecken, eine breitere Öffentlichkeit zu informieren und somit auch den Standort Wien international zu stärken.
Team
City News
Junge Menschen fühlen sich von Berliner Politik schlecht vertreten
Laut einer aktuellen Auswertung des BerlinTrends von infratest dimap im Auftrag des rbb fühlen sich 76 Prozent der 16- bis 34-Jährigen von der Berliner Politik schlecht vertreten, nur 15 Prozent sehen ihre Anliegen gut berücksichtigt. 53 Prozent geben zudem an, schlecht über Kandidat*innen und Wahlprogramme zur Abgeordnetenhauswahl informiert zu sein. Trotzdem haben die Jüngeren klare politische Präferenzen: 38 Prozent wünschen sich DIE LINKE (Linke) als führende Kraft im nächsten Senat. Als wichtigste Themen nennen sie Wohnen und Mieten, gefolgt von innerer Sicherheit, Mobilität und Einwanderungspolitik. Auch die finanzielle Situation bereitet Sorgen: 64 Prozent der jungen Befragten fürchten, sich das Leben in Berlin künftig nicht mehr leisten zu können. Bei der Wahl gibt es zudem erstmals 16- und 17-jährige Wahlberechtigte, deren Erwartungen damit stärker in den politischen Fokus rücken.
Festnahme nach Stromnetz-Sabotage in Deutschland
Der seit Tagen gesuchte 48-jährige Tatverdächtige wurde am Dienstag, dem 8. September, bei Aachen festgenommen. Bei ihm wurden Sprengmittel gefunden. In der Nähe entdeckte die Polizei zudem ein Zelt mit weiteren Sprengvorrichtungen. Die Behörden gehen derzeit davon aus, dass er allein gehandelt hat. Es kam zu mehreren Sabotageversuchen gegen das deutsche Stromnetz in den deutschen Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen. Der Tatverdächtige soll mit selbstgebauten Vorrichtungen Kurzschlüsse an Stromleitungen verursacht haben. Als Motiv wird Protest gegen die Nutzung fossiler Energien vermutet.
Nach Cyberangriff analysiert Berlin die gestohlenen Daten
Nach dem Cyberangriff auf Teile der Berliner Verwaltung ist weiterhin unklar, welche Daten tatsächlich abgeflossen sind. Digital-Staatssekretär Florian Hauer (CDU – Christlich Demokratische Union Deutschlands) betonte im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses, dass keine Daten von hoher Sicherheitsrelevanz beziehungsweise der nationalen Sicherheit betroffen seien. Entwendet worden seien ausschließlich Daten der niedrigsten Geheimhaltungsstufe "VS-NfD" (Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch). Gleichzeitig müssen noch mehr als 1,2 Millionen Dateien geprüft werden. Expert*innen meinen, es dürfte noch viele Wochen dauern, bis das genaue Ausmaß des Datendiebstahls feststeht. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) sollen die Dateien nach ihrem jeweiligen Risikopotenzial kategorisiert werden.
Junge Menschen fühlen sich von Berliner Politik schlecht vertreten
Laut einer aktuellen Auswertung des BerlinTrends von infratest dimap im Auftrag des rbb fühlen sich 76 Prozent der 16- bis 34-Jährigen von der Berliner Politik schlecht vertreten, nur 15 Prozent sehen ihre Anliegen gut berücksichtigt. 53 Prozent geben zudem an, schlecht über Kandidat*innen und Wahlprogramme zur Abgeordnetenhauswahl informiert zu sein. Trotzdem haben die Jüngeren klare politische Präferenzen: 38 Prozent wünschen sich DIE LINKE (Linke) als führende Kraft im nächsten Senat. Als wichtigste Themen nennen sie Wohnen und Mieten, gefolgt von innerer Sicherheit, Mobilität und Einwanderungspolitik. Auch die finanzielle Situation bereitet Sorgen: 64 Prozent der jungen Befragten fürchten, sich das Leben in Berlin künftig nicht mehr leisten zu können. Bei der Wahl gibt es zudem erstmals 16- und 17-jährige Wahlberechtigte, deren Erwartungen damit stärker in den politischen Fokus rücken.
Festnahme nach Stromnetz-Sabotage in Deutschland
Der seit Tagen gesuchte 48-jährige Tatverdächtige wurde am Dienstag, dem 8. September, bei Aachen festgenommen. Bei ihm wurden Sprengmittel gefunden. In der Nähe entdeckte die Polizei zudem ein Zelt mit weiteren Sprengvorrichtungen. Die Behörden gehen derzeit davon aus, dass er allein gehandelt hat. Es kam zu mehreren Sabotageversuchen gegen das deutsche Stromnetz in den deutschen Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen. Der Tatverdächtige soll mit selbstgebauten Vorrichtungen Kurzschlüsse an Stromleitungen verursacht haben. Als Motiv wird Protest gegen die Nutzung fossiler Energien vermutet.
Nach Cyberangriff analysiert Berlin die gestohlenen Daten
Nach dem Cyberangriff auf Teile der Berliner Verwaltung ist weiterhin unklar, welche Daten tatsächlich abgeflossen sind. Digital-Staatssekretär Florian Hauer (CDU – Christlich Demokratische Union Deutschlands) betonte im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses, dass keine Daten von hoher Sicherheitsrelevanz beziehungsweise der nationalen Sicherheit betroffen seien. Entwendet worden seien ausschließlich Daten der niedrigsten Geheimhaltungsstufe "VS-NfD" (Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch). Gleichzeitig müssen noch mehr als 1,2 Millionen Dateien geprüft werden. Expert*innen meinen, es dürfte noch viele Wochen dauern, bis das genaue Ausmaß des Datendiebstahls feststeht. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) sollen die Dateien nach ihrem jeweiligen Risikopotenzial kategorisiert werden.
FeelAustria Week bringt österreichische Kultur nach Berlin
Mit der FeelAustria Week 2026 wird Berlin eine Woche lang zur Bühne für österreichische Kultur. Wien ist dabei unter anderem mit dem Wiener Künstler CIVAN, der Comedy von Julia Brandner mit und dem Wiener Coffee-Rave-Format Albert&Tina vertreten. Auch die Literaturveranstaltungen setzen Wiener Akzente: Maja Iskras Debüt "Uppercut" erzählt von einer jungen Frau zwischen Wien und ihrer Kindheit in Belgrad. Ein besonderer Programmpunkt ist zudem Marie Kreutzers neuer Spielfilm "Gentle Monster", der am 16. September im Rahmen von CineAustria gezeigt wird. Die FeelAustria Week verbindet damit unterschiedliche Facetten österreichischer Kultur und schafft Raum für den Austausch zwischen Berlin und Österreich.
Technischer Defekt war Brandursache in Berliner Umspannwerk
In Berlin-Tiergarten ist in der Nacht auf Montag, dem 7. September, ein Brand in einem Umspannwerk des Übertragungsnetzbetreibers 50Hertz ausgebrochen. Nach ersten Ermittlungen deutet inzwischen vieles auf einen technischen Defekt hin. Ein Kurzschluss soll eine Explosion ausgelöst und anschließend den Brand verursacht haben. Die Berliner Polizei untersucht den Vorfall dennoch weiter, die kriminaltechnischen Untersuchungen des LKA laufen. Der angrenzende Kabeltunnel blieb unbeschädigt, die Stromversorgung Berlins war nicht beeinträchtigt. Der Vorfall ereignete sich vor dem Hintergrund einer Serie mutmaßlicher Sabotageakte gegen die Strominfrastruktur in mehreren deutschen Bundesländern. Am Dienstag wurde in Nordrhein-Westfalen ein 48-jähriger Tatverdächtiger festgenommen, der laut Ermittler*innen für mehrere dieser Angriffe verantwortlich sein soll. Für den Brand in Berlin gibt es derzeit jedoch keinen Hinweis auf einen Zusammenhang mit dieser Sabotageserie.
Kunst aus aller Welt bei der Berlin Art Week
Zur Berlin Art Week eröffnen zahlreiche Berliner Museen, Galerien und Projekträume neue Ausstellungen und laden zu einem vielfältigen Begleitprogramm ein. Ein Schwerpunkt liegt auf gesellschaftlichen und politischen Themen: Der Gropius Bau widmet sich mit "Kreuzberg: Kunst und Migration seit 1960" der Geschichte von Arbeitsmigration und kultureller Selbstermächtigung. Am Kulturforum entsteht mit dem BAW-Garten ein zentraler Treffpunkt mit Performances, Talks, DJ-Sets und weiteren Veranstaltungen. Auch Fragen zu Klima und Zukunft werden aufgegriffen, etwa in der Ausstellung "Seven Summers" der Schering Stiftung, die mögliche Zukunftsszenarien für die Sommerwiesen Nordeuropas untersucht. Weitere Ausstellungen beschäftigen sich unter anderem mit feministischer Kunst, den politischen Dimensionen von Museen und unterschiedlichen Perspektiven auf Ost und West. Die Berlin Art Week zeigt damit einmal mehr die Vielfalt und internationale Vernetzung der Berliner Kunst- und Kulturszene.


