Koalitionspläne in Berlin sorgen für Kritik in der SPD

30.10.2026

​Die Aufnahme der Koalitionsverhandlungen zwischen den Parteien Die Linke​, Bündnis 90/Die Grünen und der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) stößt auch innerhalb der SPD auf Kritik. Besonders die wirtschaftspolitische Ausrichtung der geplanten Zusammenarbeit sorgt für Widerstand. Die ehemalige Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) kündigte deshalb an, nicht an der Arbeitsgruppe Wirtschaft teilzunehmen. Sie begründete ihre Entscheidung mit grundlegenden inhaltlichen Bedenken. Trotz der Kritik aus den eigenen Reihen begannen die drei Parteien am 2. November offiziell mit den Verhandlungen. Ein Koalitionsvertrag soll bis Weihnachten ausgehandelt werden.​

Quelle: Tagesschau.de, Berlin