ECC "Digitaler Humanismus und digitale Ethik in der Praxis: Stadtverwaltungen und öffentliche Dienstleistungen"

14. - 15.9.2026

Wie kann digitale Ethik konkret in Verwaltungen auf städtischer und regionaler Ebene und in öffentlichen Dienstleistungen umgesetzt werden? Welche Methoden, Praktiken und Rahmenbedingungen braucht es, um die digitale Transformation menschenzentriert, inklusiv und verantwortungsvoll zu gestalten? Die European Cities Conference "Digitaler Humanismus und digitale Ethik in der Praxis: Stadtverwaltungen und öffentliche Dienstleistungen" bringt internationale Expert*innen aus Verwaltung, Forschung, Politik und Zivilgesellschaft zusammen, um praxisnahe Ansätze und Erfahrungen zu diskutieren. Weitere Schwerpunkte der Konferenz sind Awareness- und Trainingsmaßnahmen für Verwaltung, Bürger*innen, Bildungseinrichtungen und Multiplikator*innen sowie der verantwortungsvolle Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Behandelt werden dabei rechtliche und normative Rahmenbedingungen, Qualitätsstandards und Leitlinien für KI-Anwendungen im öffentlichen Sektor. Fragen zu Transparenz, Open Data, Rechenschaftspflicht und algorithmischer Fairness sind ebenfalls Thema – etwa im Zusammenhang mit öffentlicher Beteiligung an Datenerhebungen und Datenklassifikationen. Darüber hinaus geht es um partizipative Ansätze wie Citizen Science und um die Frage, wie Digitalisierung die öffentliche Daseinsvorsorge verändert. Plattformen, Datenzugang, Cloud-Infrastrukturen und KI-Anwendungen werden zunehmend zu Grundlagen öffentlicher Versorgung. Die Konferenz beleuchtet die Auswirkungen auf demokratische Mitbestimmung, den Zugang und die Kontrolle der Bürger*innen über die neuen digitalen und kognitiven Infrastrukturen sowie die wachsende Abhängigkeit von großen Technologieunternehmen.
Finanzierung & Veranstaltungsorganisation: Magistratsabteilung 27 & Stadt Wien Internationale Büros
Inhaltliche Gestaltung: Bereichsleitung Wissenschaft, Forschung und Wirtschaftsstandort, Magistratsdirektion der Stadt Wien
 

Beginn: Montag, 14. September 2026, 11 Uhr
Ende: Dienstag, 15. September 2026, 14 Uhr
Ort: Urania, Dachsaal, Uraniastraße 1, 1010 Wien

Anmeldung und Rückfragen unter: ecc@viennaoffices.at

Die Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch.

Wir weisen darauf hin, dass am Veranstaltungsort Fotos angefertigt werden und zu Zwecken der Dokumentation der Veranstaltung – unter anderem auf Social-Media-Kanälen – veröffentlicht werden können.

Programm

Das folgende Programm ist vorläufig und wird laufend aktualisiert.
 

Tag 1, 14. September 2026

Moderation: Sonja Kato

  • 11 Uhr Registrierung und Brunch
     
  • 12 Uhr Begrüßung durch Stadträtin Mag.ᵃ Veronica Kaup-Hasler
     
  • 12.10 Uhr Welcome address: Einführung aus der Perspektive der Stadtverwaltung von Tanja Sinozic-Martinez, Stadt Wien

  • 12.20 Uhr Keynote Erich Prem, eutema und Universität Wien

  • 12.50 Uhr Panel 1: Methoden zur Implementierung von Digitalem Humanismus und digitaler Ethik in öffentlichen Dienstleistungen
    Impulsvortrag: Johan Buchholz, Stadt München
    Panel:
    Johan Buchholz, Stadt München
    Juraj Podrouzek, Research Group Ethics and Human Values in Technology, KINIT, Bratislava
    Katrin Zell, Abteilung Wiener Kindergärten, Stadt Wien

  • 13.50 Uhr Kaffeepause

  • 14.20 Uhr Panel 2: Awareness und Trainingsangebote für Jugendliche und Erwachsene
    Impulsvortrag: Mateo Hočuršćak, Institut für Jugendliche Mladi Zmaji, Ljubljana

    Panel:
    Mateo Hočuršćak, Institut für Jugendliche Mladi Zmaji, Ljubljana
    Regina Appel, CyberHAK Horn, Niederösterreich
    Stefan Strauss, Institut für Technikfolgenabschätzung, Österreichische Akademie der Wissenschaften
    Doris Vickers, Wiener Volkshochschulen

  • 15.20 Uhr Panel 3: KI-Regulierung, Standards und Leitlinien für Städten
    Impulsvortrag: Michał Kuszewski, Stadt Warschau
    Panel:
    Michał Kuszewski, Stadt Warschau
    Pedrag Puharić, Stellvertretender Bürgermeister der Stadt Sarajevo
    Jeannette Gorzala, ACT AI Now
    Natalia Slosiarova, Research Group Ethics and Human Values in Technology, KINIT, Bratislava
    Alexander Wrabetz, Artificial Intelligence-Medienkompetenzzentrum, Wien Holding

  • 16.20 Uhr Danke, Was gibts morgen und Einleitung Vienna Doctoral College on Digital Humanism

  • 16.30 Uhr Vienna Doctoral College on Digital Humanism
    Programmkoordination und Doktorand*innen des Doktoratskollegs

  • 16.45 Uhr Buffet

Tag 2, 15. September 2026

Moderation: Sonja Kato
 
  • 8.30 Uhr Registrierung und Kaffee
     
  • 9 Uhr Begrüßung durch Gemeinderat Benjamin Schulz
     
  • 9.10 Uhr Keynote: Geraldine de Bastion, konnektiv

  • 9.40 Uhr Panel 4: Citizen Science/Teilhabe an städtischen digitalen Projekten
    Impulsvortrag: Alexandra Egger, Abteilung Wienbibliothek im Rathaus, Stadt Wien
    Panel:
    Alexandra Egger, Abteilung Wienbibliothek im Rathaus, Stadt Wien
    Ivan Goychev, Stadt Sofia
    Wolfgang Renner, Social City Wien
    Sabrina Halkic, Lokale Agenda 21

  • 10.40 Uhr Kaffeepause

  • 11.10 Uhr Panel 5: Digitalisierung und Daseinsvorsorge
    Impulsvortrag: Stephan Leixnering, Wirtschaftsuniversität Wien
    Panel:
    Stephan Leixnering, Wirtschaftsuniversität Wien
    Darja Softic-Kadenic, Kanton Sarajevo
    Doris Allhutter, Institut für Technikfolgen-Abschätzung, Österreichische Akademie der Wissenschaften
    Martin Pospischill, Abteilung Europäische Angelegenheiten, Stadt Wien
    Monika Unterholzner, Wiener Stadtwerke

  • 12.10 Uhr Panel 6: Smart City und Digitaler Humanismus
    Panel: 
    Karel Kolář, OICT Prague
    František Kaláb, OICT Prague

  • 13.10 Uhr Resümee und Verabschiedung

  • 13.20 Uhr Buffet

Vortragende

© BBSZ Horn

Regina Appel

Regina Appel verbindet umfassende Erfahrung in der Kreativbranche mit angewandter Bildungsarbeit. Aufbauend auf ihre langjährigen Tätigkeit als Webdesignerin und Projektmanagerin im Kunst- und Kulturbereich unterrichtet sie heute an den BHS in Horn in den Bereichen Mediendesign, analoge und digitale Kreativität und Cyber-Security. Parallel zu ihrer Lehrtätigkeit setzt sie sich intensiv mit dem Digitalen Humanismus auseinander. Ihr Fokus liegt dabei auf der Schnittstelle zwischen technologischer Entwicklung, gesellschaftlicher Verantwortung und moderner Bildung.

© TUM/Heddergott

Johan Buchholz

Johan Buchholz ist Digitalisierungsstratege im IT-Referat der bayrischen Landeshauptstadt München. Er ist an der Ausgestaltung der stadtweiten Digitalisierungsstrategie wie auch dem Datenethikkodex beteiligt. Bevor er 2023 zur Stadt München kam, forschte er zu den Möglichkeiten, im Kontext von Künstlicher Intelligenz in der industriellen Produktion Werte in Prinzipien und technologische Funktionalitäten zu übersetzen und zu den Dynamiken von Digitalisierungsprojekten in Organisationen (unter anderem an der Technischen Universität München, in der Abteilung für Soziologie mit den Schwerpunkten Innovation und Digitalisierung der JKU Linz und der European New School of European Studies der Europa-Universität Viadrina).

© Neueshandeln

Geraldine de Bastion

Geraldine de Bastion ist die Gründerin des Global Innovation Gathering (GIG) e.V., ein globales Netzwerk für Graswurzel-Innovation und Innovation Hubs mit über 250 Mitgliedern. Seit Gründung der gemeinnützigen Organisation im Jahr 2016 ist Geraldine Teil des Vorstands und leitet das Netzwerk. Aktuell ist Geraldine außerdem im Auftrag von GIG als Expertin für urbane, digitale Transformation aus entwicklungspolitischer Perspektive für das Eine Welt Fachpromotor*innenprogramm in Berlin tätig. Seit 2008 ist Geraldine Teil der re:publica, Deutschlands wichtigster Konferenz für digitale Gesellschaftsthemen. Zu ihren Aufgaben gehörte die Leitung der Kuration, die Mitarbeit im Programm und Partnerteam sowie die Moderation der Hauptbühne der re:publica. Aktuell unterstützt Geraldine de re:publica durch die Mitarbeit in Track-Kurationsteams sowie die Moderation ausgewählter Interviewformate. Im Jahr 2018 organisierte sie die re:publica in Accra, Ghana, mit über 2000 Teilnehmer*innen und über 260 Redner*innen aus ganz Afrika. Geraldine ist eine beliebte Moderatorin und Sprecherin bei Veranstaltungen rund im Digtalisierung, Innovation und Nachhaltigkeit sowie Mitglied in verschiedenen Beiräten. Sie war Teil des BMBF Zukunftskreises. Derzeit ist Geraldine Mitglied des City Lab Berlin Beirats sowie Teil des Ausschusses für Entwicklungsdienst und Humanitäre Hilfe (AEDHH) für Brot für die Welt und stellvertretendes Mitglied im Beirat der Zentral und Ladensbibliotheken Berlin. Im Jahr 2018 verfasste und moderierte sie die Arte-Dokumentation "Digital Africa", die viele der Aktivitäten der Innovatoren im GIG-Netzwerk einfängt. 2026 erschien die Arte-Dokumentation "Digital Aliens", die ihre Arbeit im Kontext digitaler Gerechtigkeit porträtiert.

© Jon Žagar

Mateo Hočuršćak

Mateo Hočuršćak ist Leiter des mobilen Jugendzentrums Ljuba in Drago beim öffentlichen Institut Mladi zmaji. Er ist Philosoph und Anglist und sammelte Erfahrungen als Journalist beim Radio Študent sowie im NGO-Sektor, insbesondere in den Bereichen Beschäftigung und non-formale Bildung. Bei der Arbeit mit Jugendlichen legt er besonderen Wert auf Gemeinschaftsbildung und direkten Kontakt mit den Nutzer*innen.

© Teresa Wagenhofer

Stephan Leixnering

Stephan Leixnering, promovierter Ethiker und habilitierter Betriebswirt, forscht und lehrt am Forschungsinstitut für Urban Management und Governance der Wirtschaftsuniversität Wien. Mit einem Fokus auf Organisations- und Managementherausforderungen von Städten untersucht er aktuelle Fragen wie die Gestaltung der Energiewende, das Zusammenspiel von Digitalisierung und Nachhaltigkeit, kommunale Antworten auf die globale Wohnkrise sowie die Resilienz und den "Spirit" von Städten.

© KInIT

Juraj Podroužek

Juraj Podroužek leitet das Ethikteam am KInIT. Mit einem akademischen Hintergrund und mehr als zehn Jahren Erfahrung in der Technologiebranche verfolgt er das Ziel, Geisteswissenschaften und Informatik miteinander zu verbinden. Seine Forschung konzentriert sich darauf, ethische Prinzipien in die Praxis umzusetzen und die moralische Sensibilität von KI‑Praktiker*innen zu stärken. Darüber hinaus engagiert er sich aktiv in öffentlichen Debatten über die verantwortungsvolle Entwicklung und Nutzung von KI-Systemen und ist Vorsitzender der slowakischen nationalen KI‑Auszeichnungen für vertrauenswürdige KI.

© Stadt Wien/PID

Martin Pospischill

Martin Pospischill ist Experte für Europarecht und Leistungen der kommunalen Daseinsvorsorge. Von 1998 bis 2001 war er als juristischer Mitarbeiter im Verbindungsbüro der Stadt Wien in Brüssel tätig, von 2001 bis 2003 dann beim Verfassungsdienst. Seit 2003 ist er bei der Abteilung Europäische Angelegenheiten der Stadt Wien (MA 27), deren Leiter er seit 2007 ist. Zudem ist Martin Pospischill Mitglied des Monitoring-Komitees des EU-Programms INTERACT.

© digihum Wien

Erich Prem

Erich Prem ist Chefstratege und Geschäftsführer von eutema. Er berät Unternehmen, Forschungsinstitute und Ministerien auf dem Gebiet der KI- und IKT-Strategie. Erich Prem war Gastforscher am AI-Lab des MIT in den USA. Er ist diplomierter Wirtschaftstechniker und arbeitet wissenschaftlich in den Gebieten Künstliche Intelligenz und Ethik, Digitaler Humanismus und Innovationsforschung. Er lehrt Datenethik und Digitalen Humanismus an der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) und der Technischen Universität Wien (TU). Er ist Präsident des Vereins zur Förderung des digitalen Humanismus und leitet die EU Digital Humanism Initiative EUDHIT.

© Rainer Friedl

Wolfgang Renner

Wolfgang Renner ist Direktor der Social City Academy Vienna. Seine Arbeit befasst sich mit den Schnittstellen von Wissenschaftskommunikation, Medienkompetenz, digitalem Humanismus und dem Verhältnis von Wissenschaft, Gesellschaft und Kultur. Zuvor war er bei österreichischen Forschungszentren tätig, leitete die Wiener Zeitung Akademie, etablierte Dialogplattformen mit dem European Forum Alpbach und war Mitbegründer der Austria Science Talks in Nordamerika. Er lehrt an der Universität für angewandte Kunst Wien und ist Mitglied verschiedener wissenschaftlicher Beiräte. Er studierte Kommunikationswissenschaft, Journalismus und Philosophie und absolvierte darüber hinaus Weiterbildungen im Marketingmanagement.

© Joseph Krpelan

Doris Vickers

Doris Vickers leitet die Stabsstelle Digitalisierung der Wiener Volkshochschulen GmbH. Als Fachreferentin für Computer, Internet und Multimedia setzt sie sich dafür ein, die Prinzipien des Digitalen Humanismus verständlich und niederschwellig zu vermitteln. Ihr zentrales Ziel ist es, allen Menschen den Zugang zur digitalen Welt zu erleichtern, Barrieren abzubauen und die digitale Teilhabe sowie Bildung in der Gesellschaft aktiv und nachhaltig zu fördern.

© Dr. Alexander Wrabetz

Alexander Wrabetz

Dr. Alexander Wrabetz ist Beauftragter der Stadt Wien für den Medienstandort im Kontext der Künstlichen Intelligenz und leitet das Artificial Intelligence Media Competence Center (AIMK) der Wien Holding.

In dieser Funktion fungiert er als zentrale operative Drehscheibe für die strategische Weiterentwicklung des Medienstandorts Wien. Zu seinen Aufgaben zählen die Schaffung von Rahmenbedingungen für den KI-Einsatz in den Medien im Sinne des Digitalen Humanismus, der Schutz von Urheberrechten, die Entwicklung von Lösungen gegen Deepfakes sowie die Förderung von Innovation, die Mobilisierung von Fördermitteln und die Initiierung von Ausbildungsprogrammen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Wiens.

© JGO

Jeannette Gorzala

Jeannette Gorzala arbeitet an der Schnittstelle von Wirtschaft, Recht und Technik. Über ACT AI NOW unterstützt sie öffentliche Institutionen dabei, KI-Governance-Frameworks aufzubauen, die über das Compliance-Häkchen hinausgehen. Ihr Fokus liegt unter anderem auf Public AI und dem KI-Einsatz in Städten und Gemeinden, wo sie Regulierung in praxistaugliche Leitlinien übersetzt. Sie ist Vice Chair des KI-Beirats der österreichischen Bundesregierung und KI-Expertin im KI-Expertengremium der Stadt Wien.

© Wiener Stadtwerke/Ian Ehm

Monika Unterholzner

Monika Unterholzner ist seit dem 1. Jänner 2024 Mitglied der Generaldirektion der Wiener Stadtwerke. Sie verantwortet die Bereiche Mobilität, Bestattung, Friedhöfe, IT, Sicherheit und Innovation. Monika Unterholzner studierte Handelswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien und startete ihre Laufbahn bei der Europäischen Kommission. Nach weiteren Stationen bei der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik, der Wirtschaftsagentur Wien und beim Hafen Wien trat sie 2013 in die Wiener Stadtwerke Gruppe ein. Bei den Wiener Stadtwerken führte sie zunächst die WIPARK Garagen GmbH und von 2017 bis 2023 die Wiener Lokalbahnen GmbH.

© Karel Kolar

Karel Kolar

Karel ist Innovationsmanager bei OICT, dem kommunalen Innovations- und Technologieunternehmen der Stadt Prag, wo er sich auf die Frühphase (Discovery Phase) urbaner Innovationsprozesse konzentriert. Seine Arbeit fokussiert sich darauf, komplexe Herausforderungen der Stadt zu identifizieren und einzuordnen, Trends und Bedürfnisse zu analysieren und diese mithilfe partizipativer und menschenzentrierter Ansätze in umsetzbare Innovationskonzepte zu übersetzen. Er verfügt über Erfahrung in partizipativer Planung und hat koordinierende Stellen für Partizipation in lokalen Verwaltungen beratend unterstützt sowie an Bildungsprogrammen mitgewirkt, die sich auf partizipative Prozesse konzentrieren.

© František Kaláb

František Kaláb

Frantisek ist Tech Lead bei Operator ICT, einer kommunalen Einrichtung in Prag, die für die Steuerung und Umsetzung von Smart-City-Initiativen in der Stadt verantwortlich ist. In seiner Rolle leitet Frantisek das Data-Analytics-Team und konzentriert sich auf den Aufbau von Datenplattformen und Analyselösungen, die zur digitalen Transformation der Stadt beitragen. Bevor er zu Operator ICT kam, erwarb Frantisek seine Kompetenzen in Data Science und Analytics während seiner Tätigkeit bei internationalen Unternehmen, darunter auch bei Jodel in Berlin, Deutschland.